Benedikt XVI.: Seid die Leuchttürme für den Frieden in der Welt
Glück und Frieden, Liebe und Hoffnung. Betendes Schweigen durchdrang die Stadt Madrid, die in diesen Tagen von Jugendlichen aus aller Welt während es WJT erfüllt war. Die Gebetsvigil wurde vom Enthusiasmus der Jugendlichen charakterisiert, aus der ganzen Welt nach Spanien strömend, um den Papst zu treffen, und um ihre Freuden und Ängste vor das Kreuz zu legen. Im Angesicht der dominierenden relativistischen Kultur, lud Benedikt XVI. alle dazu ein, sich nicht mit weniger zufrieden zu geben, als mit der Wahrheit und der Liebe, um sich nicht mit weniger zufrieden zu geben, als mit Christus. „Möge keine Angst euch lähmen“, ermutigte der Papst die Jugendlichen, „habt keine Angst vor der Welt, vor der Zukunft und eurer Schwäche.“ „Der Herr hat euch gegeben in dieser Zeit der Weltgeschichte leben zu können, damit eurer Glaube in seinem Namen auf der ganzen Erde wiederhallt, jeder in seiner eigenen Berufung. Die Jugendlichen sind nicht dazu berufen, sich ihren Begierden hinzugeben und so ins nichts zu fallen, sondern in Christus ganz zu werden. Sie sind dazu berufen brennende Flammen in einer Welt zu sein, die von Dunkelheit beherrscht ist.“ „Liebe Jugendliche“, führte der Papst weiter aus, „ um treu den Lebensweg zu finden, den der Herr für jeden für euch vorbereitet hat und ihm zu folgen, verbleibt in seiner Liebe wie ein Freund. Diese Beziehung muss durch Gebet genährt werden, in der Sicherheit, dass der Glaube nie erstickt werden wird, sondern erhoben und perfektioniert, und dadurch auch ein Ideal für andere werden kann.“
Glück und Frieden, Liebe und Hoffnung. Betendes Schweigen durchdrang die Stadt Madrid, die in diesen Tagen von Jugendlichen aus aller Welt während es WJT erfüllt war. Die Gebetsvigil wurde vom...
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