„Ihr tragt entscheidend dazu bei, eine Gesellschaft der Liebe zu errichten. Viel mehr noch, ihr seid die Protagonisten solch einer Gesellschaft.“ Voll Anerkennung und Ermutigung waren die Worte Benedikt XVI. bei seinem Treffen der Familie der „Gründung San José“, die in Madrid körperlich und geistig behinderten Menschen spezialisierte Hilfe anbieten. Vor dem Leiden, das uns fassungslos macht, gerade wenn es ein jugendliches Leben betrifft, rief der Papst die Würde eines jeden menschlichen Daseins in Erinnerung, der als Abbild Gottes geschaffen ist. „Die besondere Vorsehung Gottes für diejenigen die leiden, leitet auch uns an, weiter zu blicken als das Auge reicht, um diesen Menschen nicht nur ihre materiellen Nöte zu bedienen, sondern ihnen gegenüber einen liebenden Blick zu haben.“ Die Existenz des Leidens ist es, die uns das Heil eröffnet. „Unser Leben und unsere Hingabe“, schloss er, „verkünden die Größe, zu der der Mensch berufen ist. Er muss mit Liebe und Mitleid Leidende begleiten, wie es Gott selbst getan hat“.
„Ihr tragt entscheidend dazu bei, eine Gesellschaft der Liebe zu errichten. Viel mehr noch, ihr seid die Protagonisten solch einer Gesellschaft.“ Voll Anerkennung und Ermutigung waren die Worte...
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