Der Papst fühlte sich in Spanien sehr gut. Das konnte man der Ansprache Benedikt XVI. auf dem Flughafen entnehmen, die er vor seiner Abreise hielt. Die Gedanken des Papstes richteten sich an die Autoritäten des spanischen Volkes und an die Jugendlichen, die in diesen Tagen ihre Bereitschaft zeigten, sich zu ändern und den Wunsch haben den Glauben zu leben und ihn für die Zukunft zu verbreiten. Das Fest des Glaubens, welches gefeiert wurde, erlaube es vor den vielen Herausforderungen der Vorsehung Gottes zu begegnen, geleitet von der Kirche durch das Meer der Geschichte. „So bleibt man jung und lebendig, auch in schwierigen Situationen“. „Wir durften auch erfahren, wie die Gnade Christi die Mauern abreißt, und Grenzen überwindet, die die Sünde zwischen Völkern und Generationen gebaut hat, um alle Menschen zu einer Familie zu vereinen, die ihre Einheit in ihrem einzigen Vater erkennen.“ „Seid nicht entmutigt“, wiederholte der Papst, „vor den Hindernissen, die auf verschiedene Weise in einigen Ländern präsent sind. Stärker als sie ist der Wunsch nach Gott, dem Schöpfer, der einen Ort in den Herzen der Jugendlichen hat.“
Der Papst fühlte sich in Spanien sehr gut. Das konnte man der Ansprache Benedikt XVI. auf dem Flughafen entnehmen, die er vor seiner Abreise hielt. Die Gedanken des Papstes richteten sich an die...
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