Ein Augenblick der Meditation und des Gebetes ermögliche dem Menschen, die Harmonie des Himmels nachzuempfinden. Mit diesen Worten schloss die Papstansprache am Mittwochnachmittag am Ende des Konzertes im apostolischen Palast Castel Gandolfo, das von Kardinal Bartolucci veranstaltet wurde. Er dankte den Musikern und dem Komponisten der Werke, Meister Domenico Bartolucci. Die Musik, erklärte Benedikt XVI., und vor allem die Sakralmusik, die dem Glauben entspringe, sei fähig, den Glauben auszudrücken und zu kommunizieren. Der Papst richtete sich mit Dankbarkeit an den Kardinal, Direktor der Sixtinischen Kapelle, und lobte ihn für seine Wertschätzung des Schatzes des Gregorianischen Chorals und seines fähigen Einsatzes der Polyphonie über die Jahre hinweg, immer in Treue zur Tradition, aber neueren Melodien offen. Er unterstrich weiterhin, dass die Musik zusammen mit dem Glauben und dem Priestertum die zentralen Aspekte seien, die sein Leben charakterisierten.
Ein Augenblick der Meditation und des Gebetes ermögliche dem Menschen, die Harmonie des Himmels nachzuempfinden. Mit diesen Worten schloss die Papstansprache am Mittwochnachmittag am Ende des...
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