Überaus herzlich war das Klima des Treffens in Rom zwischen Papst Benedikt XVI. und der Delegation des ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel zur Feier des Martyriums der Hl. Petrus und Paulus. Der Besuch antwortet auf die Präsenz einer Delegation des Heiligen Stuhls in Istambul am Fest des Hl. Andreas. Der Heilige Vater äußerte sich zufrieden über die Schritte auf dem Weg zu vollen Gemeinschaft und erklärte, dass die Arbeit der internationalen, gemischten Kommission für den theologischen Dialog, -die sich nach dem Treffen in Paphos in Kürze in Wien zusammenfinden wird- erfolgreich den sensiblen Vergleich mit “der Rolle des Bischofs von Rom in der Gemeinschaft der Kirche im ersten Jahrtausend” fortführen könne. In seiner Ansprache versäumte der Papst nicht, auf die bevorstehende Bischofssynode für den Mittleren Osten hinzuweisen. Die Schwierigkeiten, unter denen die Christen in dieser Region leben, erkannte der Heilige Vater an, gälten in großem Maß für alle: als Minderheit zu leben und sich im Wunsch nach “echter religiöser Freiheit und Frieden” zu verzehren. “Der Dialog mit der islamischen und hebräischen Gemeinschaft ist notwendig -so schloss er.
Überaus herzlich war das Klima des Treffens in Rom zwischen Papst Benedikt XVI. und der Delegation des ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel zur Feier des Martyriums der Hl. Petrus und...
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